Flussbeschreibung der Vjosa

Informationen für Kanuten & Paddler

Die Vjosa (albanisch Vjosë) oder Aoos (griechisch Αώος) ist ein Fluss, der im Epirus im Nordwesten Griechenlands entspringt und in Albanien in die Adria mündet. Ihr Flusslauf ist bis heute von allzu großer Besiedelung und von Industrialisierung verschont geblieben. Auch die Mündung liegt entfernt von größeren Orten an einem unberührten Küstenstreifen. Die Vjosa gilt als der letzte längere frei fließende Wildfluss Europas, der jedoch durch den geplanten Staudamm bei Kalivaç in ihrem aktuellen Bestehen bedroht ist.

 

Der Fluss wurde von Simon ab km 128,5 und von Kai ab km 204,6 befahren. Diese Flussbeschreibung ist in Zusammenarbeit von Steve (Flusswandern.at), Kai (travelkai.de) und Simon (Riverwalker) entstanden. Der Fluss wurde von Kai & Simon gepaddelt und von Simon kilometriert. Die Beschreibung wurde von Steve lektoriert und wird laufend ergänzt. Kontaktiert mich bitte bezüglich Fehlern oder Änderungen wenn ihr die Vjosa paddelt.


Flusskarte der Vjosa

Hinweise zur Verwendung der Karte

Mit einem Klick auf das Google Icon rechts, könnt ihr eine von mir erstellte Flusskarte der Vjosa aufrufen. Diese Karte ist digital und basiert auf Google Maps. Darauf könnt ihr euch den Flussverlauf im Detail ansehen, sowie Wehre und Umtragungswege aus der Vogelperspektive betrachten. Sämtliche der in der Kilometrierung erwähnte Hindernisse sind in der Karte eingezeichnet. Die Umtragungswege sind als grüne Linien markiert. Sollte euch auffallen dass die Karte Fehler enthält, schreibt mir eine Nachricht und ich werde sie korrigieren.


Wo setze ich am besten ein?

Infos zu Einstiegsstellen und Anreise

Vjosa in der Këlcyra Klamm
Vjosa in der Këlcyra Klamm

Frühestmöglicher Startpunkt einer Fahrt auf der Vjosa ist die griechische Kleinstadt Konitsa bei Fluss km 204,6. Dort einzubooten ist jedoch ausschließlich erfahrenen Paddlern anzuraten, welche WW St. III+ im voll beladenen Wanderboot sicher beherrschen. Ab der Stadt Përmet bei km 149,2 wird die Vjosa langsam einfacher, es folgen jedoch immer noch anspruchsvolle Stellen bis WW St. III. Unterhalb dem Restaurant Sajmola bei km 120,7 hat sich der Fluss weitgehend beruhigt und ist nur mehr geringfügig schwerer als der Tagliamento ab Venzone. Die letzten 120 Kilometer können also auch von weniger erfahrenen Paddlern befahren werden. Die Vjosa ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwer zu erreichen. Sie wird nicht von der Bahn begleitet, es gibt jedoch diverse Busverbindungen. Eine Möglichkeit besteht darin mit dem Taxi vom Flughafen Thessaloniki bis zur Einstiegsstelle zu fahren. Kai hat dafür 248 € gezahlt, berichtet jedoch dass andere Anbieter 350 - 400 € haben wollten.


Wie weit kann ich fahren?

Infos zu Ausstiegsstellen und Heimreise

Tourende an der Mündung
Tourende an der Mündung

Je nach Erfahrung des Paddlers ist Vjosa von Konitsa bis zur Mündung in die Adria befahrbar. Allerdings besteht unmittelbar an der Mündung keine Möglichkeit die Fahrt zu beenden. Am einfachsten ist die Weiterfahrt nach Norden. Nach 8 Kilometern folgt das erste Restaurant,  bis man nach 9,8 Kilometern an einer Flussmündung den Ort "Darëzezë e Re" erreicht. Erfahrungsgemäß trifft man an der Küste immer wieder hilfsbereite Leute welche einen im PKW mitnehmen. Luft- und Faltboote können so nach Levan geschafft werden. Von dort sind die anderen Städte an der Vjosa per Bus gut erreichbar. Die Weiterfahrt kann auch 25 Kilometer weiter Richtung Süden bis zur Hafenstadt Vlorë fortgesetzt werden. Je nach Seegang ist dies jedoch insbesonders für Luftboote nicht empfehlenswert.


Wie kann ich die Grenze überqueren?

Infos zur Grenze Griechenland-Albanien

Mit Bootswagen über die Grenze
Mit Bootswagen über die Grenze

Startet man die Fahrt in Konitsa, muss nach 21,7 Kilometern die EU-Außengrenze Griechenland-Albanien passiert werden, was über den Fluss nicht legal möglich ist. Es gibt Berichte von Paddlern welche die Grenze illegal auf dem Fluss passiert haben, dann jedoch bei der Ausreise aus Albanien Schwierigkeiten bekamen, weil die Einreise nicht im System vermerkt war. Die einzige legale Möglichkeit besteht darin, vor der Grenze auszubooten, den Grenzübergang über die Straße mit Bootswagen zu passieren und hinter der Grenze wieder einzubooten. Dies ist allerdings mit einem mehrere Kilometer langen Fußmarsch verbunden. Ein geländegängiger Bootswagen ist unbedingt erforderlich.


Wo kann ich zelten & einkaufen?

Infos zu Zelt- und Einkaufsmöglichkeiten

Flussufer an der unteren Vjosa
Flussufer an der unteren Vjosa

Offizielle Campingplätze sucht man an der Vjosa vergebens. Es finden sich jedoch zahlreiche schöne Plätze zum Wildzelten. In den Klammstrecken muss gelegentlich aus dem Flussbett geklettert werden um eine eben Fläche zu finden, was jedoch nach Angaben vieler Paddler kein Problem darstellt. Weiters muss man berücksichtigen, dass am Fluss viele Hirten mit Ziegen und Schafen unterwegs sind. Diese Herden werden üblicherweise von einem Quartett aus Hütehunden bewacht. Diese sind grundsätzlich nicht aggressiv. Paddler berichteten allerdings, dass die Tieren vor Zelten Stellung beziehen und lange Zeit unentwegt bellen. Entlang der Vjosa liegen mehrere Städte mit Einkaufsmöglichkeiten, sowie mehrere malerisch gelegene Restaurants, wo auch das Trinkwasser aufgestockt werden kann.


Worauf muss ich acht geben?

Infos zu Gefahren und Hindernissen

Schlüsselstelle der Këlcyra Klamm
Schlüsselstelle der Këlcyra Klamm

Einleitend muss gesagt werden, dass es sich bei der Vjosa um den anspruchsvollsten Fluss auf dieser Website handelt. Von Konitsa bis zum Restaurant Sajmola ist der Fluss ausschließlich Profis vorbehalten, welche WW St. III+ im voll beladenen Wanderboot sicher beherrschen. Erst ab km 120,7 ist die Vjosa auch für weniger erfahrene Paddler fahrbar. Die größte Gefahr geht von den zahlreichen Unterspülungen aus, welche für Paddler eine tödliche Falle darstellen. Führt der Fluss Hochwasser, wird er selbst für Wildwasser-Profis zur Todeszone. Bis dato gibt es an der Vjosa keine Wehre oder Kraftwerke, die Baustelle des Staudamms von Kalivaç ruhte auch im Jahr 2019. Am Unterlauf des Flusses ist immer wieder auf Drahtseile zu achten, welche je nach Wasserstand knapp über der Wasseroberfläche gespannt sind. Um gefährliche Stellen gegebenenfalls treideln zu können, sollte man stets ein langes Seil mit sich führen.  Die albanische Bevölkerung ist sehr gastfreundlich, lebt jedoch in großer Armut. Man sollte Gepäck und Boot daher zu keinem Zeitpunkt unbeaufsichtigt lassen.


Kilometrierung der Vjosa

Von Konitsa zur Mündung ins Meer (204,6 km) WW St. I-IV

km 204,6 - Große osmanische Spitzbogenbrücke über den Aaos & ehestmögliche Einstiegsstelle. Rechts die griechische Kleinstadt Konitsa, 440 m ü. M. Die Vjosa fließt zunächst in einem weiten Kiesbett. Die Schwierigkeiten betragen bei niedrigen Wasserständen zunächst WW St. II-. Mit beladenen Booten muss häufig getreidelt werden.

km 204,3 - Straßenbrücke 20

km 193,8 - Links Mündung des Voidomatis. Er ist 15 km lang & einer der saubersten Flüsse Griechenlands. Die Vjosa verengt sich nun auf einen Arm und fließt bis km 123,2 immer wieder durch niedrige Klammstrecken. Ab hier ausreichend Wasser, durch die Verengung des Flussbetts.

km 188,4 - 2 x Straßenbrücke, 300 m rechts nach der zweiten Brücke "Rafting No Limits", griechischer Anbieter für Raftingtouren auf der Vjosa.

km 184,5 - Verfallene Brücke, links dahinter mögliche Ausstiegsstelle vor der Grenze.

km 183,5 - Links das Kloster Molivdoskepasti.

km 182,9 - Rechts Mündung des Sarandoporus & Grenze zu Albanien, 335 m ü. M. Der Fluss heißt nun Vjosa, albanisch: Vjosë. Die Grenze kann legal auf dem Fluss nicht überquert werden.

km 182 - Rechts Einstiegsstelle über Kiesbank, Zufahrt mit Pkw möglich.

km 181,7 - Fußgängerbrücke, auf den folgenden 19,6 Kilometern bis Kaludh betragen die Schwierigkeiten WW St. II-III. Bei hohen Wasserständen erheblich schwerer. Der Stromzug zieht oft auf Prallwände mit metertiefen Unterspülungen.

km 179,7 - Fußgängerbrücke

km 178,3 - Fußgängerbrücke

km 175,8 - Straßenbrücke, rechts der Ort Çarshovë.

km 169,6 - Straßenbrücke, links der Ort Kanikol, 295 m ü. M.

km 167,9 - Fußgängerbrücke

km 165,6 - Straßenbrücke

km 162,1 - Fußgängerbrücke, links der Ort Kaludh, 277 m ü. M. Die Schwierigkeiten auf den nächsten 5,1 Kilometern bis Petran betragen WW St. III wobei je nach Wasserstand auch IVer Stellen dabei sein können.

km 157,0 - Fußgängerbrücke, rechts der Ort Petran, 258 m ü. M. Auf den nächsten 7,8 Kilometern bis Përmet, folgt ein wassertechnisch sehr anspruchsvoller Abschnitt. Laut Angaben mehrerer Paddler handelt es sich dabei um den anspruchsvollsten Abschnitt der gesamten Vjosa.

km 156,9 - Rechts Mündung der Lengarica, 36 km langer Nebenfluss. Unmittelbar danach folgt eine sehr schwierige Einzelstelle die bereits für zahlreiche Kenterungen gesorgt hat. Besichtigen und treideln übers rechte Ufer möglich.

km 153,8 - Straßenbrücke, links der Ort Badëlonjë, rechts das Hotel Nemercka.

km 152,3 - Fußgängerbrücke

km 149,4 - Sehr schwierige & stark verblockte Einzelstelle, Besichtigungen und Umtragen übers linke Ufer möglich.

km 149,2 - Straßenbrücke, links die Kleinstadt Përmet mit 6.000 Ew; 227 m ü. M. Hinter der Stadt erhebt sich der Mali i Dhëmbelit (2050 m), Teil des Trebeshina-Dhëmbel-Nemërçka-Gebirgszuges. Direkt am Flussufer, etwas unterhalb der Brücke, befindet sich ein riesiger, freistehender, würfelförmiger Felsen. Auf dem Gur i Qytetit (Stadt-Stein) finden sich noch einige Mauerreste aus osmanischer Zeit. Die Schwierigkeiten lassen nun etwas nach, es folgen jedoch nach wie vor anspruchsvolle Stellen bis WW St. III

km 148,4 - Fußgängerbrücke

km 146,2 - Fußgängerbrücke

km 144,8 - Fußgängerbrücke

km 142,8 - Rechts das Kieswerk des Ortes Kosinë, Zufahrt mit Pkw zum Fluss möglich.

km 140,2 - Straßenbrücke

km 139,6 - Rechts Mündung des Lumicës.

km 137,9 - Rechts der Ort Piskovë.

km 134,5 - Straßenbrücke

km 130,8 - Fußgängerbrücke

km 129,2 - Rechts die Kleinstadt Këlcyra mit 6.000 Ew. & Einstiegsstelle, danach Beginn der Këlcyra Schlucht, die "Gryka e Këlcyrës," 168 m ü. M.

km 128,5 - Rechts Einstiegsstelle, eventuell auch Parkmöglichkeit an der Tankstelle oben an der Straße. Danach Beginn der Këlcyra Klamm (Klammstrecke in der Këlcyra Schlucht). Umtragen ist hier so gut wie unmöglich, es kann nur an wenigen Stellen aus der Klamm geklettert werden. Reist man mit dem Auto an, kann die Klamm von km 126,3 aus gut besichtigt werden.

km 127 - Links Kiesbank, letzte Möglichkeit zum Anlanden vor der Gefahrenstelle bei km 126,5. Eventuell kann man hier aus der Klamm klettern und dem Weg oben folgen um die folgende gefährliche Walze zu besichtigen.

km 126,5 - Schlüsselstelle der Këlcyra Klamm - Links Stein im Wasser (bei hohen Wasserständen überspült) und gefährliche Walze, ganz rechts ist die Felswand etwas ausgespült mit schmaler aber freier Durchfahrt, über welche die gefährliche Walze umfahren werden kann. Auf Grund starker Strömung muss diese Ausspülung von links angefahren werden. Bei höheren Wasserständen ist höchste Vorsicht geboten! Die rechte freie Durchfahrt zieht dann mit starker Strömung auf das unterspülte Ufer! WW St. III, bei Niedrigwasser wohl einfacher.

km 126,3 - Straßenbrücke, links Restaurant Gryka & Hotel River. Von hier kann man auf der linken Flussseite einem Weg folgen und die komplette Këlcyra Klamm vom Ufer aus besichtigen, 165 m ü. M.

km 125,9 - Rechts das Wasserwerk "Fabrika e Ujit Trebeshina." Im Fluss markante Einzelstelle, Stein in Flussmitte, linke Durchfahrt mit kräftiger Walze, rechts problemlos befahrbar.

km 123,2 - Links Mündung des Zagories, kleiner Nebenfluss, Ende der Këlcyra Klamm, 155 m ü. M.

km 121,9 - Hängebrücke für Fußgänger (nicht mehr begehbar), rechts der Ort Luadh.

km 121,1 - Straßenbrücke

km 120,7 - Rechts das Restaurant Sajmola. Gute Einstiegsstelle mit möglicher Parkmöglichkeit auf Nachfrage beim Wirt am Restaurant. Bis zur Mündung des Drinos überwiegend WW St. I, nur gelegentlich wird WW St. II erreicht, Besichtigung vom Ufer stets möglich.

km 117,1 - Straßenbrücke SH 75, Ende der Këlcyra Schlucht, 136 m ü. M.

km 116,3 - Rechts der Ort Dragot.

km 112,8 - Links Mündung des Drinos, 84 km langer Nebenfluss, kurz drauf befindet sich links ein sehenswerter beweideter Auwald, 127 m ü. M. Ab hier betragen die Schwierigkeiten WW St. I.

km 110,2 - Fußgängerbrücke, links die Kleinstadt Tepelenë, mit Supermarkt, Restaurants und Übernachtungsmöglichkeit, jedoch hoch am Ufer gelegen und deswegen etwas beschwerlich zu erreichen. Vorräte stockt man besser in Memaliaj bei km 100,5 auf. Das Stadtbild wird von der Festung Ali Paschas beherrscht, die auf einer steilen Felsnase hoch über der Vjosa thront.

km 108,9 - Links Mündung der Bënçë.

km 100,5 - Straßenbrücke SH 4, links die Stadt Memaliaj 105 m ü. M. mit Bar in 300 m sowie Einkaufszentrum und Restaurant in 800 m. Der Ausstieg links an der Brücke ist etwas steil aber gut möglich. Gegründet wurde die Stadt im Jahr 1946 als Zentrum der lokalen Steinkohle-Industrie. Nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Regimes wurde die Industrie stillgelegt. Heute leidet Memaliaj unter extremer Arbeitslosigkeit.

km 83,9 - Durchbruch, die Vjosa verengt sich auf einen Arm.

km 80,6 Baustelle des Staudamms Kalivaç und Drahtseile über Fluss für kleines Fährboot. Baubeginn des Dammes war im Jahr 2007, im Jahr 2010 wurde der Bau wieder eingestellt. Geplant ist ein über 500 m langer und 60 m breiter Damm. Kein Weiterbau auch im Juli 2019. Ende des Durchbruchs, 66 m ü. M.

km 66 - Beginn der Pocemschlucht "Gryka e Pocemit", letzter Durchbruch der Vjosa, keine wassertechnischen Schwierigkeiten.

km 64,3 - Straßenbrücke SH 100, 40 m ü. M; Ende des Durchbruchs.

km 52 - Etwa auf dieser Höhe befindet sich ein Drahtseil für Fährboote über dem Fluss.

km 47,9 - Rechts Ausleitung des Bewässerungskanals "Kanali Vjose - Levan - Fier," kurz danach Drahtseil über Fluss für kleines Fährboot.

km 45,3 - Links 6 Buhnen zur Uferbefestigung, 17 m ü. M.

km 43,3 - Links 5 Buhnen.

km 40,9 - Drahtseil über den Fluss für kleines Fährboot.

km 39,8 - Mündung des Shushicë von links, 7 m ü. M

km 36,2 - Rechts 6 Buhnen.

km 31,3 - Rechts der Ort Kashisht, 1 m ü. M.

km 28,5 - Rechts die letzte Kiesbank der Vjosa, es folgen noch ein paar wenige Sandbänke welche sich zum Zelten anbieten.

km 23,9 - Links 5 Buhnen, rechts Zeltplatz auf Sandbank.

km 19,1 - Straßenbrücke, links der Ort Fitore mit Zeltmöglichkeit am vermüllten Ufer, Restaurant in 100 m und Supermarkt in 500 m Entfernung. Wer nicht ans Meer paddeln möchte, sollte hier die Tour beenden. Wenig später kommt die Strömung vollständig zum erliegen. Rechts der Ort Ferras mit Restaurant, in 1 km und in 5 km Entfernung der Ort Levan. Dort befindet sich eine Bushaltestelle, es besteht auch die Möglichkeit per Anhalter zurück flussaufwärts zu fahren.

km 19 - Fußgängerbrücke

km 16,1 - Autobahnbrücke A2, unmittelbar danach rechts 4 Buhnen.

km 12,5 - Rechts 9 Buhnen.

km 11,4 - Links 6 Buhnen.

km 8 - Rechts unfertiges Gebäude unmittelbar am Fluss.

km 0 - Mündung der Vjosa in die Adria, 0 m ü. M. Weiterfahrt nach rechts (Norden) entlang einsamer, jedoch vermüllter Küste. Nach 8 km folgt das erste Restaurant,  bis man nach 9,8 km an einer Flussmündung den Ort Darëzezë e Re erreicht. Erfahrungsgemäß trifft man an der Küste immer wieder hilfsbereite Leute welche einen im PKW mitnehmen. Luft- und Faltboote können so nach Levan geschafft werden. Von dort sind die anderen Städt an der Vjosa per Bus gut erreichbar. Die Weiterfahrt kann auch 25 km Richtung Süden bis zur Hafenstadt Vlorë fortgesetzt werden. Je nach Seegang ist dies jedoch für Luftboote nicht zu empfehlen.


Flusswandern auf der Vjosa

Von Këlcyra bis zur Mündung in die Adria

Fluss gepaddelt von Simon im April 2019, sowie von Kai im Juli 2019.

Beschreibung zuletzt bearbeitet am 16.07.2019

Zur Vjosa sind uns keine Pegel bekannt, informiert mich wenn ihr welche kennt.